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Kali

Kali und Alvarid sind seit frühester Kindheit in dem Waisenhaus Stumbletoe östlich von Waterdeep. Keine wusste, was den Eltern passiert ist, man sagt, sie sind an einer Krankheit gestorben. Die Herbergsmutter Teutberga Stumbletoe hat die beiden aufgezogen wie ihre eigenen Kinder und ihnen eine glückliche Kindheit geschenkt. In der bunt zusammengewürfelten Familie konnten Alva und Kali aufwachsen ohne unter den Vorurteilen anderer zu leiden. Die Älteren haben den jüngeren Kindern beigebracht zu lesen, die Gerechten haben aufgepasst, dass keiner Unfair behandelt wird und so weiter. Jeder sorgte sich um jeden.

Als Kali ein arbeitsfähiges Alter erreicht hat, wurden er und Alva nach Waterdeep geschickt um ein Handwerk zu erlernen.

Alva, die Ältere und Stärkere von beiden, fand sich bald bei den heiligen Kämpfern des Bahamut.

Kali konnte die Missgunst der Händler mit seinem großen Geschick im Verkauf überwinden und wurde in die Gilde der Holzarbeiter (Carpenters Guild of Waterdeep) aufgenommen.

Der Weg in die Kunst und die Magie der Klänge Bearbeiten

Neben der Ausbildung hat Kali in den Theatern von Waterdeep sein Gefallen an der Musik und dem Schauspiel gefunden. Nach einschlägigen Rollen als Bilderbuch-Bösewicht, konnte seine Finesse die Aufmerksamkeit der Talentscouts vom College of Olamn (für mich: College of Swords) erregen. Neben der Magie der Musik, wurde auch der Umgang mit dem Rapier gelehrt.

Mit dem Zugriff auf magische Rituale wurde Kali für die Händlergilde zur eierlegenden Wollmilchsau. Er konnte Trickbetrüger entlarven und Magische Gegenstände von Fälschungen unterscheiden, kleine Mängel reparieren und die Seltenheit von Gegenständen beurteilen.

Dem Ruf Bahamuts folgend machten wir uns auf den Weg, ein Dorf namens Barovia zu suchen. Nachdem wir uns einer Gruppe Reisender angeschlossen haben, fanden wir über einen nebeligen Pfad im Wald unser Ziel.

In Barovia Bearbeiten

Seit dem ist nun eine Woche vergangen, die Reisenden haben wir aus den Augen verloren. Jeder Versuch das Dorf zu verlassen wurde durch den Nebel verhindert. Geht man zu weit in ihn hinein, beginnt die Lunge zu Schmerzen und je weiter man voranschreitet, desto schlimmer sind die Wirkungen auf Körper und Verstand.

Die Bewohner des Dorfes scheinen keinen Funken Hoffnung in sich zu haben. Selbst in der Kneipe in der wir seit unserer Ankunft unterkommen, lässt sich durch bestes Harfenspiel kein Kupfer verdienen.

Die Sonne kann den Nebel nicht durchdringen, doch selbst in der Nacht scheint der Nebel ein eigenes Zwielicht auszustrahlen. Dies scheint auch der Grund zu sein, weshalb der Priester der Kirche einem gewissen Wahn anheim gefallen ist.

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