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Als Waldgnomin ist Araxi sehr zurückgezogen aufgewachsen. Sie hat wie alle anderen Waldgnome dunkelbraune Haut, wie Baumrinde. Zudem hat hat braune Augen und ihr Haar sind für eine Waldgnomin ungewöhnlich hell. Wenn man näher heran tritt fällt auf, dass es an der Oberfläche ausgebleicht ist.

Araxi war steht's sehr neugierig und wollte lieber draußen sein, als in einen Baum eingesperrt, das beste zu verpassen. Nur draußen gezaubert, und das wollte sie sich nie entgehen lassen. Angetrieben von einer Faszination, verbrachte sie viel mehr Zeit im Licht der Sonne als alle anderen Gnomenkinder und so verlor ihr hellbraunes Haar langsam an Farbe.

Sie lebte mit ihrer Familie in den Tiefen der Großen Wälder, genauer gesagt im Neverwinter Wood und lernte schon in ihrer Kindheit die Illusionsmagie kennen. "Sie beschützt uns vor den Großen", sagte ihr Großvater immer. Mit 'Großen' meint er alle anderen größeren Wesen, 'Nichtgnome' wenn man so will. Seitdem die Gnomin denken kann, wollte sie nichts je mehr als die Magie zu erlernen und die Antwort auf eine Frage zu finden, die sie schon ihr ganzes Leben versucht zu beantworten. 

Diese Passion hielt an bis in ihre Jugend. Araxi verbrachte jede freie Minute (außer sie war mit dem Beobachten und Lauschen von Zauberern beschäftigt) damit, soviel über Magie und dessen Ursprung herauszufinden, bis sie vor Wissen platzen würde. Diese Faszination für die Geschichte des Universums lies sie vorerst nicht wieder los und sie lernte viele geschichtliche Hintergründe und alte Sagen und Weisheiten. Sie begab sich so tief in die Welt der Bücher, dass sie inzwischen als Forscherin die Kunst der Recherche beherrscht. Das bedeutet, dass selbst wenn die Gnomin auf eine Weisheit/Wissen/Überlieferung trifft, die sie noch nicht kennt, sie oft weiß, wo und von wem sie die Information erhalten könnte.

Schließlich besuchte Araxi dann geprägt von ihrer Kindheit die Schule der Illusionsmagie. Jedoch entdeckte sie schnell, dass Bücher und Geschichten ihr nicht mehr genug waren. Gepackt mit neuem Ehrgeiz,entschloss sie sich in die Welt zu ziehen um eigene Erfahrungen zu machen. Sie wollte die Welt mit ihren eigenen Augen sehen und ihre Zauberkunst aufwerten. Stets in ihrem Hinterkopf haust und begleitet sie die große Frage, dessen Antwort sie in der großen weiten Welt zu finden sucht.

Allgemein ist sie aber typisch für eine Gnomin: Angetrieben durch den Drang ihr Wissen und ihre Magie zu perfektionieren, bereit Fehler zu machen und über sich selbst zu lachen, mutige (manchmal törichte) Risiken eingehen und von großen Träumen träumen.  

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